Lutz Hempel, Dresden Wolfram Wagner, Radebeul: s' Meissner Bimmelbahnel Ein Rückblick auf die Geschichte der Schmalspurbahnen von Meißen/Triebischtal nach Wilsdruff und nach Lommatzsch.

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Selbstverlag, Dresden/Radebeul, 1976, 43 Seiten, beiliegend 2 Fotos, 9 Ansichtskarten der Traditionsbahn Radebeul-Ost - Radeburg und ein Prospekt der Fahrzeugausstellung im Bahnhof Radebeul Ost im August 1978. Broschur, Heft.

extrem rarer Beitrag zur sächsischen Kleinbahn-Geschichte "In diesem Jahr am 21. Mai 1976 jährte sich der Tag der Betriebseinstellung auf den Schmalspurbahnen Wilsdruff - Meißen/Triebischtal und auf dem Teilstück Meißen/Triebischtal — Löthain der Strecke Meißen/Triebischtal - Lommatzsch zum 10. Mal. Mit diesem Tag begann dann das große Sterben der sächsischen Bimmelbahnen. Am 17. 7. 1966 folgten die Strecke Mulda-Sayda, 1967 die Strecken Schönfeld/Wiesa — Thum und Wernsdorf — Neichen, 1968 die Strecke Hetzdorf — Eppendorf und bis zur Gegenwart noch viele andere. Heute, im Jahre 1976, wird noch auf 5 Strecken in Sachsen Reise- und Güterverkehr betrieben, und die Tage des Güterverkehrs auf den Strecken Oschatz — Kemmlitz, Schönheide/Süd — Stützengrün und Sohönfeld/ Wiesa — Anschlußgleis sind auch schon gezählt. Wie froh waren doch alle Eisenbahnfreunde, als sie im Herbst vorigen Jahres erfuhren, daß die DR auf vier Strecken in Sachsen (Radebeul-Radeburg, Hainsberg-Kurort Kipsdorf, Zittau-Oybin und Johnsdorf und Crahnzahl-Kurort Oberwiesental) den Schmalspurbetrieb mit Dampflokomotiven für viele Jahre noch aufrechterhalten will. Aber auch diese Strecken werden einmal das Schicksal der Schmalspurbahnen des Meißner Netzes teilen müssen. Noch heute denken viele Meißner und Freunde der Eisenbahn mit etwas Wehmut an ihre Bimmelbahn, die bimmelnd und pfeifend das Triebischtal entlang dampfte und sich dann hinter Garsebach, wo sich die Strecke teilte, entweder nach Wilsdruff oder auf der langen Steigung nach Lommatzsch hinausquälte. Manchmal, wenn es garnicht anders ging und die Zuglasten sehr hoch waren, wurde noch eine Lok vorgespannt, und vereint ging es dem Ziel entgegen, denn an erster Stelle stand die Pünktlichkeit. Ob Sommer oder Winter, immer hat die Bimmelbahn ihre Aufgaben pünktlich und zur Zufriedenheit aller erfüllt ..." - 3 Kartenskizzen - Einleitung - Die Entstehungsgeschichte der Bahnen - Streckenführung - Strecke Meißen/Triebischtal-Wilsdruff - Strecke Meißen/Triebischtal-Lommatzsch - Triebfahrzeug- und Wagenpark - Bahnanlagen - Die Sicherung der Bahnen - Transport- und Verkehrsaufkommen - Strecke Meißen/Triebischtal-Wilsdruff - Strecke Meißen/Triebischtal-Lommatzsch - Der technische Zustand der Strecken und die Gründe für ihre Betriebseinstellung im Jahre 1966 - Schlußbemerkungen - Literaturverzeichnis.

Zustand

guter bis sehr guter Zustand, geringe Gebrauchs- und Alterungsspuren: teils leicht eselsohrig

Details zum Artikel

Autor: Lutz Hempel, Dresden Wolfram Wagner, Radebeul

Titel: s' Meissner Bimmelbahnel
Ein Rückblick auf die Geschichte der Schmalspurbahnen von Meißen/Triebischtal nach Wilsdruff und nach Lommatzsch

Auflage: Erstausgabe

Verlagsname: Selbstverlag, Dresden/Radebeul

Jahr: 1976

Seitenanzahl: 43 Seiten, beiliegend 2 Fotos, 9 Ansichtskarten der Traditionsbahn Radebeul-Ost - Radeburg und ein Prospekt der Fahrzeugausstellung im Bahnhof Radebeul Ost im August 1978

Einband: Broschur, Heft

Bemerkung: extrem rarer Beitrag zur sächsischen Kleinbahn-Geschichte "In diesem Jahr am 21. Mai 1976 jährte sich der Tag der Betriebseinstellung auf den Schmalspurbahnen Wilsdruff - Meißen/Triebischtal und auf dem Teilstück Meißen/Triebischtal — Löthain der Strecke Meißen/Triebischtal - Lommatzsch zum 10. Mal. Mit diesem Tag begann dann das große Sterben der sächsischen Bimmelbahnen. Am 17. 7. 1966 folgten die Strecke Mulda-Sayda, 1967 die Strecken Schönfeld/Wiesa — Thum und Wernsdorf — Neichen, 1968 die Strecke Hetzdorf — Eppendorf und bis zur Gegenwart noch viele andere. Heute, im Jahre 1976, wird noch auf 5 Strecken in Sachsen Reise- und Güterverkehr betrieben, und die Tage des Güterverkehrs auf den Strecken Oschatz — Kemmlitz, Schönheide/Süd — Stützengrün und Sohönfeld/ Wiesa — Anschlußgleis sind auch schon gezählt. Wie froh waren doch alle Eisenbahnfreunde, als sie im Herbst vorigen Jahres erfuhren, daß die DR auf vier Strecken in Sachsen (Radebeul-Radeburg, Hainsberg-Kurort Kipsdorf, Zittau-Oybin und Johnsdorf und Crahnzahl-Kurort Oberwiesental) den Schmalspurbetrieb mit Dampflokomotiven für viele Jahre noch aufrechterhalten will. Aber auch diese Strecken werden einmal das Schicksal der Schmalspurbahnen des Meißner Netzes teilen müssen. Noch heute denken viele Meißner und Freunde der Eisenbahn mit etwas Wehmut an ihre Bimmelbahn, die bimmelnd und pfeifend das Triebischtal entlang dampfte und sich dann hinter Garsebach, wo sich die Strecke teilte, entweder nach Wilsdruff oder auf der langen Steigung nach Lommatzsch hinausquälte. Manchmal, wenn es garnicht anders ging und die Zuglasten sehr hoch waren, wurde noch eine Lok vorgespannt, und vereint ging es dem Ziel entgegen, denn an erster Stelle stand die Pünktlichkeit. Ob Sommer oder Winter, immer hat die Bimmelbahn ihre Aufgaben pünktlich und zur Zufriedenheit aller erfüllt ..." - 3 Kartenskizzen - Einleitung - Die Entstehungsgeschichte der Bahnen - Streckenführung - Strecke Meißen/Triebischtal-Wilsdruff - Strecke Meißen/Triebischtal-Lommatzsch - Triebfahrzeug- und Wagenpark - Bahnanlagen - Die Sicherung der Bahnen - Transport- und Verkehrsaufkommen - Strecke Meißen/Triebischtal-Wilsdruff - Strecke Meißen/Triebischtal-Lommatzsch - Der technische Zustand der Strecken und die Gründe für ihre Betriebseinstellung im Jahre 1966 - Schlußbemerkungen - Literaturverzeichnis

Produktart: Buch

Sprache: Deutsch

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Die Kommunikation war super wie auch der Versand und die erhaltene Ware. Vielen Dank

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